Bundesverwaltungsgericht stoppt geplante SBB-Beleuchtung am Bahnhof Eglisau

Das Bundesverwaltungsgericht hat die Bewilligung für die Beleuchtung des Bahnhofs Eglisau im Kanton Zürich aufgehoben. Nach Ansicht des Gerichts ist das geplante Licht zu hell.

Die SBB wollten Perron und Gleisfeld des Bahnhofs Eglisau mit Licht von 3000 Kelvin ausleuchten und begründeten dies mit der Sicherheit. Eine Organisation, die sich gegen Lichtverschmutzung einsetzt, hatte gegen die Bewilligung geklagt.

Das Gericht verlangt mehr Schutz für die Natur. Das Licht störe Pflanzen und Tiere. Laut dem Gericht lässt sich die Arbeitssicherheit auch mit wärmerem Licht gewährleisten.

Quellen

zentralplus: SBB-Beleuchtung in Eglisau ist zu hell

Tages-Anzeiger: Streit ums Bahnhofslicht: Gericht stoppt geplante SBB-Beleuchtung am Bahnhof Eglisau

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