Wohneigentumspreise in der Schweiz steigen im dritten Quartal um 1,7 Prozent
Die Preise für Wohneigentum in der Schweiz sind im dritten Quartal 2026 gegenüber dem Vorquartal um 1,7 Prozent gestiegen. Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat den Schweizerischen Wohnimmobilienpreisindex (IMPI) am Dienstag veröffentlicht.
Der IMPI stieg von Juli bis September auf 129,8 Punkte, im Jahresvergleich beträgt das Plus 4,4 Prozent. Einfamilienhäuser verteuerten sich national gegenüber dem Vorquartal um 2,1 Prozent, Eigentumswohnungen um 1,3 Prozent. Im Jahresvergleich stiegen die Preise für Einfamilienhäuser um 3,3 Prozent und für Eigentumswohnungen um 5,4 Prozent.
Regional verzeichneten die städtischen Gemeinden einer kleinen Agglomeration oder ausserhalb einer Agglomeration mit 3,4 Prozent den stärksten Anstieg. Den kleinsten Zuwachs gab es mit 0,6 Prozent in den intermediären Gemeinden, die sowohl städtische als auch ländliche Merkmale aufweisen.
Der IMPI wird seit dem dritten Quartal 2020 quartalsweise publiziert. Das BFS berechnet ihn aus durchschnittlich rund 7000 Transaktionen aus allen Regionen der Schweiz. Die Daten stammen von den 28 grössten Hypothekarinstituten, die einen sehr grossen Marktanteil abdecken, da die überwiegende Mehrheit der Immobilienkäufe hypothekarisch finanziert wird.
Quellen
Nau.ch: Preise für Wohneigentum sind im Sommer weiter gestiegen
blue News: Preise für Wohneigentum sind im Sommer weiter gestiegen
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